Sommerlager Abenteuer, Freundschaft und Gemeinschaft

 

Unser diesjähriges Sommerlager haben wir im wunderschönen Gunzenhausen in Bayern verbracht. Sieben Tage lang wurde für die Kinder und Jugendlichen sowie die Leiter spürbar, was Pfadfinden ausmacht: Abenteuer, Freundschaft und Gemeinschaft. Auf dem Programm standen Ausflüge, Wanderungen, Workshops und Lagerfeuer. „Wir sind alle ganz begeistert von den Tagen im Zeltlager, es war wieder großartig“, freut sich die Stammesvoritzende Pia Wibbe.

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Unter dem Motto „Märchen“ gestalteten Groß und Klein gemeinsam die Tage in der Zeltstadt. Spiel und Spaß kamen bei einer Lagerolympiade nicht zu kurz, während sich die Pfadfinder beim Ausflug zum Badesee und ins Freibad Abkühlung verschafften. Alle Stufen starteten zusammen mit ihren Leitern einen Hajk, bei dem sie für zwei Tage mit der entsprechenden Ausrüstung das Lager auf sich gestellt verließen.

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In der Lagerküche konnten die Kinder und Jugendlichen sich beim Kochen für die Gruppe ausprobieren. An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei der Firma STUTE Nahrungsmittelwerke GmbH & Co. KG aus Paderborn bedanken, die unser Sommerlager mit großzügigen Lebensmittelspenden unterstützt hat. Abwechseln wurden Morgen- und Abendrunden zum Tagesein- und Ausstieg vorbereitet. Abends am Feuer kam dann auch Lagerfeuerromantik unterm Sternenhimmel auf.

Mit einem kleinen Fest am vorletzten Abend – dafür wurden in der Lagerküche Spezialitäten zubereitet und sogar ein kleines Theaterstück einstudiert – feierten die Pfadfinder ihre Gemeinschaft, neu geschlossene Freundschaften und das Ende der tollen Tage.

Friedenslicht Aktion 2014

Auch in diesem Jahr werden wir uns wieder an der Friedenslichtaktion des ORF beteiligen. Das Friedenslicht wird in Betlehem entzündet und in Wien an Verbände aus ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht.

Am 14.12.2014 holen wir das Friedenslicht beim Aussendungsgottesdienst in Dortmund ab. Aufgrund der vielen kriegerischen Auseinandersetzungen auf der Welt steht das Friedenslicht dieses Jahr unter dem Motto:

Friede sei mit dir – Shalom – Salam.

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Am 20.12.2014 um 17 Uhr veranstalten wir einen eigenen Friedenslicht Gottesdienst in Maria zur Höhe. Dazu laden wir alle ganz herzlich ein. Im Anschluss werden wir heiße Getränke und Waffeln verkaufen und den Abend gemütlich ausklingen lassen. Auch werden wir kleine Laternen anbieten, so dass man sich das Friendenslicht mit nach Hause nehmen kann.

Die letzten Jahre haben wir das Friedenslicht auch immer den älteren und kranken Menschen nach Hause gebracht, als ein Symbol der Nähe Gottes und seiner Zuwendung zu uns.

Dieses Jahr laden wir dazu ein, Patenschaften zu übernehmen als lichtbringende Mitmenschen für diejenigen, die das Licht gern empfangen möchten, aber nicht aus eigener Kraft den Friedenslicht Gottesdienst besuchen können.

Darin verleihen wir unserer Hoffnung Ausdruck, dass Frieden ansteckend wirkt und dass Nächstenliebe mehr ist als eine Aufgabe von Organisationen.

Eine Liste mit Adressen ist bei Frau Ewers im Pfarrbüro hinterlegt und dort wird auch eine Kerze für die Patenschaften leuchten, die zu den Öffnungszeiten an den Nachmittagen vom 16. und 18.12. von 15 bis 17 Uhr abgeholt werden kann.

 

Alle Infos im Überlick:

Aussendungsgottesdienst:  

Sonntag, 14. Dezember 2014 in Dortmund, die Infos und Anmeldungen für die Kinder wurden in den
Gruppenstunden verteilt

 

Friedenslichtgottesdienst:    

Samstag, 20. Dezember 2014 um 17 Uhr in der Gemeinde Maria zur Höhe
anschließend Verkauf von Laternen, Waffeln, Glühwein und anderen Getränken

 

Patenschaften:              

Ansprechpartnerin Frau Ewers (Pfarrbüro), Tel. 160910
Empfang von Adressen und Licht für die Weitergabe
Dienstag, 16. Dezember 2014 von 15 bis 17 Uhr und Donnerstag, 18. Dezember 2014 von 15 bis 17 Uhr

 

Bei Fragen stehen Hannah Uffelmann, Stephan Pust und Pia Rebbert gerne zur Verfügung.

Stufenwechsel 2014

Es war an einem Sommertag… So kam es uns zumindest vor. Dabei war es schon Anfang November als der Stufenwechsel stattfand.

Los ging es mit dem obligatorischen Jurtenaufbau, der durch die fleißigen Hände der Rovergruppe unterstützt wurde. Bei fast subtropischen Temperaturen waren hier bereits erste Schweißtropfen auf den Gesichtern zu erkennen. Dann trudelten auch schon die ersten gutgelaunten Kinder und Jugendlichen ein. Kurze Zeit später waren wir dann komplett und lauschten dem Planungskomitee, welches den Tagesablauf schilderte.

Los ging es mit dem eindrucksvollen Stufenwechsel nach St. Hedwiger Art: Die Kinder und Jugendlichen, die in eine neue Stufe wechselten, wurden per Menschenkette in ihre neuen Gruppen hineingeworfen und von ihren neuen Leitern in Empfang genommen. Zunächst durfte allerdings die zweijährige Emma die Menschenkette testen. Danach folgten 3 Wölflinge, die in ihre neue Juffistufe geschmissen wurden und 3 Juffis, die in die Pfadistufe katapultiert wurden.

Daraufhin startete ein Stationsspiel mit vier Stationen, bei denen die Kinder und Jugendlichen eine Strecke von etwa 5 Kilometern zurücklegen müssen. Als Lieblingsstation stellte sich die Krümelmonster-Keksstation heraus, bei der es darum ging, mit vollem Keksmund ein Lied zu pfeifen, welches die Mitstreiter erkennen mussten. Bei erfolgreicher Bewältigung der Aufgabe winkten weitere Kekse.

Um den Durst zu löschen, ging es danach zur Teufelsmix-Station. Hier wartete auf die Teilnehmer dass neue In-Getränk, welches innerhalb kürzester Zeit Marktführer werden wird – da kann man sich (fast) sicher sein… Hier mussten die Kinder und Jugendlichen erschmecken, welche Zutaten zur Herstellung des Getränks benutzt wurden.

Nach erfolgreicher Bewältigung der vier Stationen ging es dann zurück zur Jurte. Dank fleißiger Helferlis wartete auf alle ein Lagerfeuer und die Suppe war auch schon warm. Pfadfinderidylle pur! Entspannt und etwas erschöpft nahmen alle in den Schwedenstühlen platz und berichteten, wie sie den Tag empfunden haben und woran sie sich auch noch in ein paar Jahrzehnten erinnern werden.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Rover sich nicht verlaufen haben, sondern lediglich eine Abkürzung genommen haben! Als Erinnerung hat jeder Teilnehmer einen Stein, der vorher auf dem Weg gesammelt wurde, in seiner Stufenfarbe bemalt und mit nach Hause genommen.

Krönender Abschluss war dann das Stockbrot, um das uns der ein oder andere Bäckereifachbetrieb beneidet hätte!

(geschrieben von: Kerstin D.)

 

Ich geh mit meiner Laterne – Wir helfen beim Martinsumzug

Die Wölflinge und die Juffis haben am Montag fleißig beim St. Martinsumzug in Paderborn geholfen. In Paderborn wird am 11.11. immer ein Martins Spiel an der Paderhalle vorgespielt. Schon das vierte Jahr in Folge haben wir das Martinskomitee bei dieser Veranstaltung unterstützt und die Martins Stutenkerle verkauft. Der Erlös ging dieses Jahr an das Paderborner Kinderhospiz.

Nach dem Schauspiel ging der Laternenzug singend zum Dom. Dafür hatte Hannah uns extra eine echte Pfadfinder Laterne gebastelt, die toll geleuchtet hat 🙂 Am Dom hat  Weihbischof König die Kinder empfangen es wurde gebetet, der Chor der St. Michaels Schule hat gesungen und wir konnten uns St. Martin, den Teufel und den Bettler nochmal genauer ansehen.

Am Ende hatten wir keinen einzigen Stutenkerl mehr übrig, die Wölflinge und die Juffis waren also richtig gute Verkäufer und konnten viele Spenden sammeln. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei. Rabimmel Rabammel Rabumm!

Zoom4Ju– vor allem coooool

Letztes Wochenende trafen sich über 70 Juffis und ihre Leiter in Rüthen, um unter dem Motto “Open Air” gemeinsam was zu erleben. Auch unsere Juffis waren dabei! Sie hatten sich dazu entschieden das Motto voll durchzuziehen und statt im Haus draußen im Zelt zu schlafen. Also wurden am Freitag erst mal die Kothen aufgebaut, allerdings unter schwersten Bedingungen: Es regnete in Strömen und wurde ziemlich schnell dunkel. Diese Herausforderung haben die Juffis aber wie Profis gemeistert. Schnell wurden die Wände verknüpft und die Heringe in den Boden geschlagen. Anschließend lernten sie bei einem Begrüßungsspiel und am Lagerfeuer die anderen Juffis kennen und konnten sich nochmal aufwärmen, denn es stand ihnen eine kalte Nacht bevor!

Bei knapp 5 Grad konnten die Juffis nicht besonders gut schlafen, das war am nächsten Morgen aber schnell vergessen, denn es gab eine Menge coole Workshops die von den Leitern vorbereitet wurden: Kisten klettern, Fackeln basteln, T-Shirts bedrucken, Schwedenstühle fürs Handy bauen, Schlüsselanhänger knoten & Bogen schießen – um nur einige zu nennen. Da konnte man sich nur schwer entscheiden, was man denn nun als erstes machen soll.

Nach einem leckeren Mittagessen trennten sich am Nachmittag die Wege der Juffis und ihrer Leiter. Die Juffis spielten “King of the Hill”, die Leiter bildeten sich in der Erlebnispädagogik fort. Zum gemeinsamen Gottesdienst traf man sich dann wieder, der mit viel Beteiligung der Juffis und unserem Diözesankurat Simon Schwamborn besonders schön war.

Beim Abendprogramm mussten die Juffis dann den verrückten Professoren helfen die Welt zu retten! Das gelang natürlich und wurde so kräftig gefeiert, dass die Boxen durchbrannten und die Party ein etwas frühes Ende fand. So blieb aber Zeit die selbstgebastelten Fackeln bei einer kleinen Nachtwanderung auszuprobieren. Und dann stand die zweite Nacht im Zelt bevor. Hier zeigte sich aber, dass die Juffis aus der ersten Nacht viel gelernt hatten und so wurden Flaschen mit heißem Kakao gefüllt um diese als Wärmflasche mit in dem Schlafsack zu nehmen und alles angezogen was man so hatte. So dick eingekuschelt war es gar nicht mehr kalt und alle konnten ausgeschlafen in den Sonntag starten.

Hier stand nun noch ein Wettbewerb an, auf den sich die Juffis in den Gruppenstunden lange vorbereitet hatten. Jeder Juffi Trupp musste ein selbstgebasteltes Flugobjekt mitbringen, das nur durch ein Einmachgummi angetrieben wurde. Die Juffis aus dem Stamm St. Hedwig hatten ein richtiges Flugzeug mit Propeller Antrieb gebaut, es gab aber auch Schleudern, Flitschen und viele andere fliegende Objekte. Bewertet wurde die Flugweite, –dauer und das Design. Leider konnten die St. Hedwig Juffis in keiner Kategorie den Sieg holen, was aber gar nicht so schlimm war.

Und dann war das Wochenende mit coolen Juffis, coolen Aktionen und coolen Nächten leider schon vorbei und es ging wieder nach Hause.

Sommerspiele 2013

Statt Sommerlager haben wir in diesen Sommerferien ein tolles Programm für euch vorbereitet! Meldet euch jetzt noch an:

  • Starten wollen wir am Montag, den 05. August für alle die hoch hinaus wollen, mit einer Kletteraktion, los geht’s um 16:00 Uhr am Pfarrheim.
  • Am Samstag, den 10. August könnt ihr eurer Kreativität freien lauf lassen. Am Pfarrheim wollen wir ab 10:00 Uhr beim gemeinsamen Frühstück Energie tanken um dann den Speckstein, das Holz oder die Perlen zu bearbeiten.
  • Der modere Fahrtenleser kommt am Freitag, den 16. August um 16:00 Uhr zum Geocachen ans Pfarrheim und findet den richtigen Weg.
  • Für die, die gerne eine ruhige Kugel schieben, gehen wir am Mittwoch, den 21. August  um 18:00 Uhr Bowlen. Den genauen Treffpunkt erfahrt ihr bei der Anmeldung.
  • Und um die schönen Aktionen gemütlich ausklingen zu lassen, wollen wir euch am Freitag, den 23. August ab 17:00 Uhr zu Spannung, Spiel und Spaß im Pfarrheim begrüßen. Gekrönt vom Lagerfeuerabend und einer Übernachtung im Zelt.

Also nichts wie ran an die Telefone und bei Pia Kuhnigk oder Christian Gnoth bis zum 20. Juli anmelden!!! Telefonisch oder per Mail! Wir freuen uns über jeden der sich das Abendteuer nicht entgehen lassen will!

Die  Kosten  für  jeden  einzelnen  Tag  betragen  8,00€  die  wir  jeweils  am  Tag einsammeln. Anmeldungen sind verbindlich damit wir planen können.

Wir freuen uns auf die ultimativen Sommerspiele mit Dir!

Georgstag 2013

– schon länger her, aber immer noch einen Beitrag wert Zwinkerndes Smiley

 

Am 05. Mai haben wir mit allen Stämmen aus dem Kreis Paderborn den Georgstag gefeiert. Der heilige Georg ist der Schutzpatron der Pfadfinder. Unser Name DPSG = Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg und das rote Georgskreuz auf unserem Banner erinnern an ihn. Georg war Märtyrer und Drachentöter. Im Kampf gegen das Unheil in der Welt sollen wir Pfadfinder ihm mit aller Christlichkeit nacheifern.

Im Mai trafen wir uns mit Pfadfindern aus St. Meinholf, Schloß-Neuhaus, Elsen und Borchen auf dem Monte Scherbelino um gemeinsam den heiligen Georg zu feiern und uns an seine Geschichten und Abenteuer zu erinnern.

In einem Geländespiel mussten viele Goldtaler gesammelt werden, um dem Kaufmann die Bannerstücke des heiligen Georg, die er im Kampf mit dem Drachen verloren hatte, abzukaufen.

Um Goldtaler zu bekommen musste man Lanzen stechen, beim Äpfel schälen und Socken sortieren helfen, Rätsel lösen, Tragen bauen, Dörfer entstehen lassen, Baumstämme sägen uvm.

Abends endete der Tag mit einem Gottesdienst in dem die Georgs Geschichte noch einmal erzählt wurde und der heilige Georg das Banner zurück bekam.

So ging ein aufregender Tag zu Ende, der uns sicher in langer Erinnerung bleibt.